Liveblog zum Ukraine-Krieg – alle Entwicklungen: London: Etliche russische Reservisten nach Teilmobilisierung gefallen – Nato lieferte Ukraine Störsender zur Drohnen-Abwehr (2022)

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Liveblog zum Ukraine-Krieg – alle Entwicklungen: London: Etliche russische Reservisten nach Teilmobilisierung gefallen – Nato lieferte Ukraine Störsender zur Drohnen-Abwehr (1)

25.11.2022 - 08:30

Anna Kipnis

Liveblog zum Ukraine-Krieg – alle Entwicklungen: London: Etliche russische Reservisten nach Teilmobilisierung gefallen – Nato lieferte Ukraine Störsender zur Drohnen-Abwehr (2)

Das sind die wichtigsten Ereignisse der vergangenen Stunden:

  • Nach der russischen Teilmobilisierung ist nach Einschätzung britischer Geheimdienste eine hohe Zahl an eingezogenen Reservisten im Ukrainekrieg gefallen.
  • Der russischePräsident Wladimir Putin trifft an diesem Freitag mit Müttern von Soldaten zusammen,die in der Ukraine kämpfen.
  • Der belarussische Präsident AlexanderLukaschenko schließt den Einsatz seiner Streitkräfte in der Ukraine aus.
  • Der britische Außenminister James Cleverly will bei seinem geplanten Besuch in der Ukraine weitere Unterstützung in Höhe von mehreren Millionen Pfund zusagen.
  • Der britische Außenminister James Cleverly will bei seinem geplanten Besuch in der Ukraine weitere Unterstützung in Höhe von mehreren Millionen Pfund zusagen.
  • Dem ukrainischen Finanzminister Serhij Martschenko zufolge wird die Ukraine mehr finanzielle Unterstützung für den Wiederaufbau des Landes benötigen.

So berichtet das Handelsblatt über den Ukrainekrieg:

  • Mit welchen Strategienwestliche Demokratien russische Fake News bekämpfen
  • Bundeswehrunterstützt Polen bei Luftverteidigung
  • Litauens Außenminister:„Die russische Elite hat begriffen, dass es zu Ende geht“
  • Vom Mandarinenboykott zum Erdgaskrieg:Putins lange Geschichte der wirtschaftlichen Erpressung
  • MH17-Urteil: Selenski will Kreml strafen – US-Waffenhilfe für Ukraine geht weiter:Die aktuelle Lage
  • Warum Russland dieLufthoheit über der Ukraine nicht zurückgewinnt

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25.11.2022 - 12:39

Robert Laubach

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Eine Lieferung von deutschen Patriot-Flugabwehrsystemen in die Ukraine wäre aus Sicht von Nato-Generalsekretär nicht grundsätzlich tabu. „Nato-Verbündete konnten bereits verschiedene Arten moderner Luftverteidigungssysteme und auch andere moderne Systeme wie die Himars in die Ukraine liefern“, sagte der Norweger am Freitag bei einer Pressekonferenz. Wenn es Spezialisten brauche, um diese Systeme zu bedienen, könnten Ukrainer dafür in einem Nato-Staat ausgebildet werden. Dies sei beispielsweise auch bei dem Flugabwehrsystem Nasams so gewesen.

Die Entscheidung, ob der Ukraine ein System geliefert werde, sei eine nationale Entscheidung, betonte Stoltenberg auf die Frage, ob eine Abgabe von Patriots ein „No-Go“ sei. Konsultationen mit anderen Alliierten müsse es dann geben, wenn zum Beispiel zwischen Verkäuferstaat und Käuferstaat Endbenutzervereinbarungen bestünden. Diese können zum Beispiel regeln, dass ein Waffensystem nicht ohne Erlaubnis weiterverkauft werden darf.

25.11.2022 - 11:39

Robert Laubach

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Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat sich erschüttert über die jüngsten russischen Angriffe auf die Ukraine gezeigt und scharfe Kritik am Kurs von Kremlchef Wladimir Putin geübt. „Präsident Putin scheitert in der Ukraine – und er reagiert mit noch mehr Brutalität“, sagte der Norweger am Freitag bei einer Pressekonferenz in Brüssel. Wellen gezielter Raketenangriffe auf Städte und die zivile Infrastruktur nähmen den Ukrainern nun Wärme, Licht und Nahrung. „Das ist ein schrecklicher Beginn des Winters für die Ukraine“, sagte er.

Stoltenberg forderte Deutschland und die anderen 29 Bündnisstaaten erneut zu weiterer Hilfe für die Ukraine auf. „Es wird keinen dauerhaften Frieden geben, wenn der Aggressor gewinnt“, sagte er. Die Chancen für eine friedliche Lösung könnten am besten dadurch erhöht werden, dass die Ukraine unterstützt werde. „Die meisten Kriege enden mit Verhandlungen – aber was am Verhandlungstisch geschieht, hängt davon ab, was auf dem Schlachtfeld passiert“, erklärte er.

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25.11.2022 - 10:16

Anna Kipnis

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Die Nato hat den Streitkräften der Ukraine Störsender zur Drohnenabwehr geliefert. Die sogenannten Jammer seien Teil eines umfassenden Unterstützungspakets, sagte Generalsekretär Jens Stoltenberg am Freitag bei einer Pressekonferenz in Brüssel. Zu ihm gehörten auch Treibstoff, medizinisches Material und Winterausrüstung.

Die Jammer sollen der Ukraine insbesondere dabei helfen, Angriffe mit Kamikaze-Drohen abzuwehren. Die Geräte sind in der Regel elektromagnetische Sender, die das Navigations- oder Kommunikationssystem der Drohnen stören.

Die russische Armee greift nach Angaben aus Kiew seit Oktober verstärkt mit Kamikaze-Drohnen an. Den ukrainischen Luftstreitkräften zufolge werden dabei vor allem Fluggeräte iranischer Bauart genutzt. Zum Einsatz kommt demnach insbesondere die Schahed 136. Sie hat einen dreieckigen Flügel und ist mit einem Gefechtskopf ausgestattet. Die Drohne wird gewöhnlicherweise von Lastwagen abgefeuert und stürzt mit hoher Geschwindigkeit auf ihr Ziel.

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25.11.2022 - 10:23

Anna Kipnis

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Bei einem Besuch in Kiew hat der britische Außenminister James Cleverly der Ukraine Rettungswagen und weitere praktische Unterstützung versprochen. „Während der Winter hereinbricht, versucht Russland, die ukrainische Entschlossenheit durch brutale Angriffe auf Zivilisten, Krankenhäuser und Energieinfrastruktur zu brechen“, sagte der konservative Politiker am Freitag in Kiew der britischen Nachrichtenagentur PA zufolge. „Russland wird scheitern.“

Cleverly traf in Kiew den ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski. Von der Begegnung teilte er im Anschluss ein Foto auf Twitter. „Großbritannien unterstützt Sie mit Taten - nicht nur Worten“, schrieb er dazu an den Präsidenten gerichtet.

Konkret versprach der Minister 24 Rettungswagen sowie sechs gepanzerte Fahrzeuge. Außerdem will London den Aufbau von zerstörten Schulen und Schutzräumen sowie andere Programme mit drei Millionen Pfund (rund 3,5 Mio. Euro) unterstützen.

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25.11.2022 - 09:15

Anna Kipnis

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Nach der russischen Teilmobilisierung ist nach Einschätzung britischer Geheimdienste eine hohe Zahl an eingezogenen Reservisten im Ukrainekrieg gefallen. Viele der Verpflichteten würden trotz chronischer gesundheitlicher Einschränkungen in gefährliche Missionen geschickt, hieß es am Freitag im täglichen Kurzbericht des britischen Verteidigungsministeriums. Über ihre jeweilige militärische Erfahrung, Ausbildung und Ausrüstung herrsche immer wieder Verwirrung.

Unter anderem in der Region Donezk, rund um die Stadt Bachmut, seien mobilisierte Reservisten wohl in hoher Zahl gefallen, hieß es von den Briten. Das gleiche gelte auch für Soldaten, die in der Region Luhansk Grabensysteme hätten ausheben müssen, während sie unter schwerem Artilleriefeuer standen. Es müsse dem Kreml Sorgen bereiten, dass eine zunehmende Zahl an Familien der Reservisten bereit sei, gegen die Zustände, unter denen ihre Angehörigen dienen, zu protestieren und sich notfalls deswegen verhaften zu lassen.

Das britische Verteidigungsministerium veröffentlicht seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine Ende Februar unter Berufung auf Geheimdienstinformationen täglich Informationen zum Kriegsverlauf. Damit will die britische Regierung sowohl der russischen Darstellung entgegentreten als auch Verbündete bei der Stange halten. Moskau wirft London eine Desinformationskampagne vor.

25.11.2022 - 11:33

Anna Kipnis

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Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) wird die Sicherheitsmaßnahmen in allen ukrainische Kernkraftwerken untersuchen. Die Besuche in den AKWs Südukraine, Chmelnyzkyj und Riwne sowie im stillgelegten Unfallreaktor Tschernobyl würden derzeit vorbereitet und sollten in nächster Zeit stattfinden, hieß es am Freitag aus diplomatischen Kreisen. IAEA-Chef Grossi hatte am Donnerstagabend auf Twitter auf diese von Kiew beantragte Hilfsmission hingewiesen.

Laut einem IAEA-Bericht von Anfang November könnten die Expertinnen und Experten der Organisation unter anderem die technischen Systeme und Notfallpläne der vier Anlagen in Bezug auf Sicherheitsfragen bewerten und mögliche Empfehlungen abgeben. Im russisch besetzten Atomkraftwerk Saporischschja hat die IAEA hingegen bereits seit September Mitarbeiter stationiert, die die Lage in dem umkämpften Kraftwerk permanent beobachten.

25.11.2022 - 11:03

Anna Kipnis

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Der Vorschlag Polens, die von Deutschland angebotenen Flugabwehrsysteme direkt in der Ukraine zu stationieren, ist nach Ansicht des deutschen Botschafters in Warschau schwer nachvollziehbar. Deutschland habe nur wenige Patriot-Flugabwehrsysteme, dies mache sie äußerst wertvoll, sagte Botschafter Thomas Bagger der Zeitung „Rzeczpospolita“ (Freitagsausgabe). „Dass sie zur Sicherung des polnischen Luftraums angeboten wurden, ist Ausdruck der großen Bedeutung, die die Regierung in Berlin Polen beimisst.“ Daher sei die polnische Antwort nur „schwer zu verstehen“.

Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) hatte auf den Vorschlag Polens zurückhaltend reagiert. Die Patriots seien Bestandteil der integrierten Luftverteidigung der Nato und für Nato-Gebiet vorgesehen, sagte sie am Donnerstag. Ein Einsatz außerhalb des Bündnisses müsse mit den Allierten besprochen werden.

25.11.2022 - 08:29

Anna Kipnis

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Der russische Präsident Wladimir Putin trifft an diesem Freitag mit Müttern von Soldaten zusammen, die in der Ukraine kämpfen. Es seien sowohl Mütter von Berufssoldaten als auch von einberufenen Reservisten, teilt das Präsidialamt in Moskau mit.

Am Vorabend des Muttertags, der in Russland am letzten Sonntag im November gefeiert wird, wird sich Wladimir Putin mit den Müttern der Soldaten treffen, die an dem militärischen Sondereinsatz teilnehmen.

So bezeichnet die russische Führung den am 24. Februar von ihr begonnenen Krieg gegen die Ukraine. Hunderttausende russische Soldaten wurden zum Kampf in die Ukraine geschickt – darunter auch einige der mehr als 300.000 Reservisten, die im Rahmen der von Putin im September angekündigten Mobilmachung einberufen wurden.

Zehntausende Soldaten wurden nach Schätzung der USA auf beiden Seiten verletzt oder getötet. Die Ukraine legt ihre Verluste nicht offen. Russland gab zuletzt am 21. September bekannt, dass 5937 russische Soldaten getötet worden seien. Diese Zahl liegt weit unter den meisten internationalen Schätzungen.

25.11.2022 - 10:24

Anna Kipnis

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handelsblatt_de

25.11.2022 - 04:04

Leonie Tabea Natzel

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Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko schließt den Einsatz seiner Streitkräfte in der Ukraine aus.

Wir mischen uns nicht ein, wir töten niemanden, wir schicken kein Personal dorthin, weil es keine Notwendigkeit dafür gibt.

Das sagte Lukaschenko der belarussischen Nachrichtenagentur Belta zufolge auf die Nachfrage von russischen Journalisten in Minsk. Er sei für Verständigung, Verhandlungen statt militärische Eskalationen seien nun erforderlich. Lukaschenko erklärte jedoch auch, dass die Ukraine, Polen sowie die USA nicht an Friedensgesprächen interessiert seien und machte somit einmal mehr seine prorussische Haltung deutlich.

25.11.2022 - 02:12

Anne Schwedt

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Der britische Außenminister James Cleverly will bei seinem geplanten Besuch in der Ukraine weitere Unterstützung in Höhe von mehreren Millionen Pfund zusagen. Laut einer am frühen Freitag veröffentlichten Erklärung seines Büros sollen die Gelder sicherstellen, dass das Land die praktische Hilfe erhält, die es über den Winter braucht.„Großbritannien steht an der Seite der Ukraine. Unsere Unterstützung wird so lange bestehen bleiben, bis sich dieses bemerkenswerte Land wieder erholt hat", so Cleverly. Der Minister wird auf seiner Reise auch Präsident Wolodimir Selenski und Außenminister Dmytro Kuleba treffen. Cleverlys Besuch erfolgt nur wenige Tage nachdem Großbritanniens neuer Premierminister Rishi Sunak in Kiew war. Sunak versprach bereits, die entschlossene Unterstützung seines Landes für die Ukraine fortzusetzen.

25.11.2022 - 00:49

Leonie Tabea Natzel

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Dem ukrainischen Finanzminister Serhij Martschenko zufolge wird die Ukraine mehr finanzielle Unterstützung für den Wiederaufbau des Landes benötigen.„Leider wächst die Zahl jeden Tag und wird im schlimmsten Fall noch erheblich steigen“, erklärt Martschenko in einer E-Mail. Der derzeitige Haushalt sehe nur wenig für den Wiederaufbau vor und müsse nach Möglichkeit aufgestockt werden.

In den vergangenen Tagen hat eine Reihe von russischen Angriffen in Kiew große Stromausfälle verursacht und zum ersten Mal seit 40 Jahren alle ukrainischen Kernkraftwerke außer Betrieb gesetzt.„Die Unterstützung durch unsere internationalen Partner ist für uns von entscheidender Bedeutung“, sagt der Minister mit Verweis auf die von der EU bereits zugesagten 18 Milliarden Euro. Im August schätzte die Weltbank die Kosten für die Instandsetzung der ukrainischen Infrastruktur noch auf 105 Milliarden Dollar.

24.11.2022 - 23:10

Leonie Tabea Natzel

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Durch russischen Beschuss auf die südukrainische Stadt Cherson sind am Donnerstag nach regionalen Behördenangaben sieben Menschen getötet und etwa 20 verletzt worden. Die erst kürzlich wieder von ukrainischen Truppen besetzte Stadt sei mit Artillerie und Mehrfachraketenwerfern beschossen worden, teilte Gebietsgouverneur Jaroslaw Januschewytsch mit. Ein Hochhaus habe durch den Beschuss Feuer gefangen. Ein Geschoss sei auf einem Kinderspielplatz eingeschlagen. „Der heutige Tag ist eine weitere schreckliche Seite in der Geschichte unserer Heldenstadt“, schrieb der Gouverneur auf Telegram. In ersten Berichten war von vier Toten die Rede gewesen.

Unter dem Druck ukrainischer Angriffe hatten russische Truppen Cherson und ihren Brückenkopf auf dem nordwestlichen Ufer des Dnipro Mitte November geräumt. Die Russen halten aber Stellungen auf dem anderen Ufer des Flusses und setzen von dort ihre Artillerie ein. Die Lage in der Stadt gilt als äußerst schwierig. Die ukrainischen Behörden haben Zivilisten angeboten, Cherson zeitweise zu verlassen.

24.11.2022 - 22:39

Anne Schwedt

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Neun Monate nach Beginn des russischen Angriffskriegs hat der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski den Widerstandsgeist seines Landes beschworen. „Wir haben neun Monate lang einen umfassenden Krieg überstanden, und Russland hat keinen Weg gefunden, uns zu brechen. Und es wird keinen finden“, sagte Selenski am Donnerstag in seiner abendlichen Videoansprache. „Wir müssen so weitermachen wie jetzt gerade, in Einigkeit und gegenseitiger Hilfe.“

Russland war am 24. Februar in das Nachbarland einmarschiert. Selenski sagte, wie schwierig die Wiederherstellung der Strom- und Wasserversorgung nach dem schweren Raketenangriff vom Mittwoch sei. „Russland will nicht nur, dass die Ukrainer ohne Strom und Wärme sind“, sagte er in Kiew. „Die Terroristen wollen uns voneinander isolieren und dafür sorgen, dass wir einander nicht spüren.“

24.11.2022 - 21:02

Claudia Scholz

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Der autoritäre belarussische Staatschef Alexander Lukaschenko schließt einen direkten Einsatz seiner Armee im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine aus. „Wenn wir uns unmittelbar mit den Streitkräften, mit Soldaten in diesen Konflikt einmischen, tragen wir nichts bei, wir machen es nur noch schlimmer“, sagte Lukaschenko nach einer Meldung der Agentur Belta vom Donnerstag in Minsk auf Fragen russischer Journalisten.

Die seinen Angaben nach 35 000 bis 40 000 Mann starke belarussische Armee werde für Russland das Problem dieses Feldzugs nicht lösen. Belarus unterstütze Russland, seine Rolle sei aber eine andere. Lukaschenko hat sein stark von Moskau abhängiges Land als Aufmarschgebiet für russische Truppen zur Verfügung gestellt. Russische Luftangriffe auf die Ukraine werden von dort aus geflogen.

Wir mischen uns nicht ein, wir töten niemanden, wir schicken keine Soldaten nach dort, weil es nicht nötig ist.

Belarussischer Staatschef Alexander Lukaschenko

24.11.2022 - 20:29

Claudia Scholz

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Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski hält an einer Befreiung der 2014 von Russland annektierten Halbinsel Krim als Kriegsziel fest. Das sagte er der britischen Zeitung „Financial Times“ nach Angaben vom Donnerstag. „Ich kann verstehen, dass jeder verwirrt ist in dieser Lage und was aus der Krim wird“, wurde er zitiert. „Wenn uns jemand einen Weg aufzeigt, wie die Besetzung der Krim mit nicht-militärischen Mitteln beendet werden kann, dann werde ich sehr dafür sein“, sagte Selenski der Zeitung. Wenn ein Vorschlag aber bedeute, dass die Krim besetzt und Teil Russlands bleibe, „sollte niemand darauf seine Zeit verschwenden. Das ist Zeitverschwendung.“

Westliche Unterstützer der Ukraine gehen davon aus, dass diese irgendwann die von Russland seit dem 24. Februar besetzten Gebiete sowie den Donbass zurückerobern kann. Sie sind aber vorsichtiger bei der Krim: Die Halbinsel sei für Moskau strategisch und symbolisch so wichtig, dass eine Eskalation des Krieges zu befürchten sei.

24.11.2022 - 17:14

Julius Fintelmann

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Litauen will der Ukraine nach den schweren russischen Raketenangriffen beim Wiederaufbau der Energieinfrastruktur helfen. Dies sei „genauso wichtig“ wie die Lieferung von Waffen, sagte Regierungschefin Ingrida Simonyte laut der Agentur BNS am Donnerstag in Vilnius.

Nach militärischen Rückschlägen setzt Moskau verstärkt auf die Zerstörung der ukrainischen Energieinfrastruktur. „Sie versuchen, den Menschen das Leben schwer zu machen. Natürlich ist dies eine bewusste Taktik Russlands“, sagte Simonyte.

Nach Angaben des Energieministeriums hat Litauen bereits Sachmittel im Wert von drei Millionen Euro für die Wiederherstellung der zerstörten Energieinfrastruktur bereitgestellt. Weitere Hilfe im Wert von zwei Millionen Euro soll in Kürze folgen.

Litauens Präsident Gitanas Nauseda verglich die russischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur mit der von Sowjetdiktator Josef Stalin 1932 und 1933 gezielt herbeigeführte Hungersnot in der Ukraine - dem sogenannten Holodomor. Der Beschuss von ziviler Infrastruktur ziele auf die ukrainische Bevölkerung, um sie zu demoralisieren und einzuschüchtern, sagte er nach seinem Treffen mit seinem rumänischen Amtskollegen Klaus Iohannis in Vilnius.

24.11.2022 - 14:41

Marc Renner

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24.11.2022 - 16:03

Julius Fintelmann

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Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht äußert Vorbehalte gegenüber dem Wunsch Polens, die versprochenen deutschen Patriot-Raketensysteme in die Ukraine zu liefern. "Diese Patriots sind Bestandteil einer integrierten Luftverteidigung der Nato, das heisst, sie sind für das Nato-Gebiet vorgesehen", erläutert die SPD-Politikerin in Berlin. "Wenn sie außerhalb des Nato-Gebiets eingesetzt werden, dann muss das vorher mit der Nato und mit den Allierten besprochen werden."

24.11.2022 - 15:22

Julius Fintelmann

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Das gesamtukrainische Stromnetz ist nach den massiven Blackouts vom Vortag offiziellen Angaben zufolge wieder intakt. „Faktisch werden alle Gebiete der Ukraine mit Strom versorgt“, sagte der Vizechef des Präsidentenbüros, Kyrylo Tymoschenko, am Donnerstag im Fernsehen. Das heißt allerdings nicht, dass auch alle Haushalte wieder Strom bekommen. Wie viele Ukrainer tatsächlich wieder mit Elektrizität versorgt werden, führte Tymoschenko nicht aus. Vom staatlichen Energieversorger Ukrenerho gab es ebenfalls keine neuen Informationen darüber, ob das Stromnetz von Notabschaltungen wieder zu planmäßigen Abschaltungen übergegangen ist.

24.11.2022 - 14:29

Julius Fintelmann

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Im von russischen Truppen befreiten Teil des südukrainischen Gebietes Cherson haben die Behörden nach eigenen Angaben Folterkammern und getötete Zivilisten entdeckt. „Es wurden die Leichen von 432 Zivilisten gefunden, die ermordet wurden“, teilte Generalstaatsanwalt Andrij Kostin am Donnerstag im Fernsehen mit.

Nähere Angaben machte der 49-Jährige dabei nicht. Dazu seien neun als Folterkammern bezeichnete Räume entdeckt worden. Insgesamt seien zwölf Ermittlerteams in dem stark verminten Gebiet aktiv.


24.11.2022 - 14:07

Julius Fintelmann

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Das EU-Parlament hat Pläne für neue Milliardenkredite an die Ukraine gebilligt. Die bis zu 18 Milliarden Euro sollen es der von Russland angegriffenen Ukraine ermöglichen, laufende Ausgaben etwa für Krankenhäuser und Schulen zu decken. Das teilte das EU-Parlament am Donnerstag in Straßburg mit.

Einem Vorschlag der EU-Kommission zufolge wird das Darlehen an Bedingungen geknüpft. Die Ukraine soll etwa die Korruption stärker bekämpfen und Justizreformen anstoßen. Der Rat der Mitgliedsstaaten muss das Darlehen im Dezember noch einstimmig absegnen.

Seit Beginn des Krieges haben die EU und die Mitgliedstaaten den Angaben zufolge die Ukraine mit 19,7 Milliarden Euro unterstützt.

24.11.2022 - 13:24

Julius Fintelmann

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Die Ukraine und Russland planen nach Angaben von Separatisten den Austausch von jeweils 50 Kriegsgefangenen. Dies solle noch am Donnerstag geschehen, teilt der von Russland installierte Verwalter der annektierten ostukrainischen Region Donezk, Denis Puschilin, auf Telegram mit.

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24.11.2022 - 08:56

Anna Kipnis

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Russland hat nach britischer Einschätzung große Teile seiner Luftlandeeinheiten in die Ostukraine verlegt. Potenzielle Einsatzgebiete seien die Verteidigungsstellungen in der Gegend um die Städte Swatowe und Kreminna im Gebiet Luhansk oder auch bei der andauernden russischen Offensive gegen die Stadt Bachmut im Gebiet Donezk, teilte das Verteidigungsministerium in London am Donnerstag unter Berufung auf Geheimdiensterkenntnisse mit. Im September und Oktober seien die Truppen zur Verteidigung westlich des Flusses Dnipro im südukrainischen Gebiet Cherson eingesetzt worden.

Einige der stark geschwächten Luftlandeeinheiten (WDW) wurden nach britischen Angaben mit mobilisierten Reservisten aufgefüllt. „Obwohl dieses schlecht ausgebildete Personal die vermeintlichen Elitefähigkeiten der WDW verwässern wird, wird Russland diese Einheiten wahrscheinlich immer noch Abschnitten zuweisen, die als besonders wichtig erachtet werden“, hieß es in London.

Die russischen Luftlandetruppen gelten als Eliteeinheit und stellen eine eigene Truppengattung der Streitkräfte dar. Zu Beginn des Angriffskriegs gegen die Ukraine vor neun Monaten sollten sie gemeinsam mit Bodentruppen die Hauptstadt Kiew erobern, wurden aber zurückgeschlagen.

Das britische Verteidigungsministerium veröffentlicht seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine Ende Februar unter Berufung auf Geheimdienstinformationen täglich Informationen zum Kriegsverlauf. Damit will die britische Regierung sowohl der russischen Darstellung entgegentreten als auch Verbündete bei der Stange halten. Moskau wirft London eine gezielte Desinformationskampagne vor.

24.11.2022 - 12:22

Anna Kipnis

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Die Militärführung in Kiew hat sich für den polnischen Vorschlag ausgesprochen, die von Berlin angebotenen Luftabwehrsysteme vom Typ Patriot in der Ukraine zu stationieren. „Warum sollten sie in Polen stehen? Man kann sie im westlichen Teil der Ukraine aufstellen“, sagte Luftwaffensprecher Jurij Ihnat am Donnerstag im Fernsehen. Damit würde Europa seinen Luftraum schon im Vorfeld schützen, argumentierte der ranghohe ukrainische Militärvertreter.

Die Patriot-Raketen hätten eine Reichweite von 150 Kilometern und ihre Treffsicherheit sei umso höher, je näher das Ziel sei, sagte er. Zusammen mit den schon bestehenden Luftabwehrsystemen S-300, Buk sowie Jagdgeschwadern der ukrainischen Luftwaffe könnten sie die Sicherheit am Himmel deutlich verbessern, meinte Ihnat.

24.11.2022 - 10:54

Anna Kipnis

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Die EU bereitet mit Hochdruck ein neuntes Sanktionspaket gegen Russland vor, sagt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bei einem Besuch in Finnland.

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24.11.2022 - 10:34

Anna Kipnis

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Gespräche mit der Internationalen Atomenergieagentur IAEA bezüglich des AKWs Saporischschja laufen Russland zufolge gut. Sie seien konstruktiv, sagt der stellvertretende Außenminister Sergej Rjabkow. Das AKW liegt in der Ukraine, wird aber von Russland kontrolliert.

Es wurde mehrfach beschossen, zuletzt am Wochenende. Für die Angriffe machen sich Russland und die Ukraine gegenseitig verantwortlich. Die IAEA bemüht sich um die Einrichtung einer Sicherheitszone um das größte AKW Europas, um eine atomare Katastrophe zu vermeiden.

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24.11.2022 - 11:58

Anna Kipnis

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Das Atomkraftwerk Saporischschja ist dem ukrainischen Versorger Energoatom zufolge wieder an die externe Stromversorgung angeschlossen. Die Dieselgeneratoren seien abgestellt worden.

24.11.2022 - 10:40

Anna Kipnis

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Russlands Inlandsgeheimdienst FSB hat Agenturmeldungen zufolge ukrainische Sondereinsatzkräfte an einem Sabotageakt an der Gas-Pipeline South Stream gehindert. Über die Pipeline sollte russisches Gas durch das Schwarze Meer nach Bulgarien fließen. Das Projekt wurde jedoch zugunsten von TurkStream fallengelassen.

24.11.2022 - 09:02

Anna Kipnis

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Das sind die wichtigsten Ereignisse der vergangenen Stunden:

  • Das Atomkraftwerk Saporischschja ist dem ukrainischen Versorger Energoatom zufolge wieder an die externe Stromversorgung angeschlossen.
  • Die EU bereitet mit Hochdruck ein neuntes Sanktionspaket gegen Russland vor, sagt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.
  • Russland hat nach britischer Einschätzung große Teile seiner Luftlandeeinheiten in die Ostukraine verlegt.
  • Am Morgen nach den schweren russischen Raketenangriffen konnte dieStrom- und Wasserversorgung in Kiew erst teilweise wieder hergestellt werden.
  • Nach dem schweren russischen Raketenangriff auf die Energie-Infrastruktur der Ukraine machen Techniker nach offiziellen Angaben Fortschritte bei der Wiederherstellung der Stromversorgung.
  • In den Stadtteilen von Kiew mit völligem Stromausfall sollen handbetriebene Sirenen und Lautsprecher vor möglichen neuen russischen Luftangriffen warnen.
  • Der ukrainische Präsident WolodimirSelenski vor dem UN-Sicherheitsrat eine weitere VerurteilungMoskaus gefordert.

So berichtet das Handelsblatt über den Ukrainekrieg:

  • Mit welchen Strategienwestliche Demokratien russische Fake News bekämpfen
  • Bundeswehrunterstützt Polen bei Luftverteidigung
  • Litauens Außenminister:„Die russische Elite hat begriffen, dass es zu Ende geht“
  • Vom Mandarinenboykott zum Erdgaskrieg:Putins lange Geschichte der wirtschaftlichen Erpressung
  • MH17-Urteil: Selenski will Kreml strafen – US-Waffenhilfe für Ukraine geht weiter:Die aktuelle Lage
  • Russland in Krisenstimmung –Herr Kynew, wann werden die Bürger Putin stürzen?
  • Raketeneinschlag in Polen –Wie kann so etwas passieren?
  • „Plötzlich betraf es alle“:Putins Teilmobilmachung treibt Tausende Russen in Protest-Kanäle auf Telegram

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Hobby: Archery, Couponing, Poi, Kite flying, Knitting, Rappelling, Baseball

Introduction: My name is Annamae Dooley, I am a witty, quaint, lovely, clever, rich, sparkling, powerful person who loves writing and wants to share my knowledge and understanding with you.